Jean Tinguely, Pandämonium, Méta-Harmonie III, 1984, 420 x 1100 x 350 cm © 2016 ProLitteris Zürich; Foto: Sezon Museum of Modern Art, Karuizawa, Japan

Musikmaschinen / Maschinenmusik

19. Oktober 2016 – 22. Januar 2017

 

Tinguelys Skulpturen haben stets eine akustische Dimension, die vom Künstler als Teil der Werke bewusst komponiert und austariert wurde. Sie erzeugen Geräusche, Klänge und scheinbar zufällig sich vollziehende Musik. Einen Höhepunkt erreichte diese musikalische Seite mit den vier ‚Méta-Harmonie‘-Musikmaschinen zwischen 1978 bis 1985. Die Ausstellung wird die einmalige Gelegenheit bieten, diese grossformatigen und vielfältigen Klangkörper, die in Karuizawa (Japan), Wien und Basel zu Hause sind, im Dialog miteinander zu erleben. Sie werden die Bühne bilden für ein weitgefasstes Veranstaltungs- und Konzertprogramm, das sich dem Thema der Maschinenmusik widmet.

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Jean Tinguely, Pandämonium, Méta-Harmonie III, 1984, 420 x 1100 x 350 cm © 2016 ProLitteris Zürich; Foto: Sezon Museum of Modern Art, Karuizawa, Japan

Musikmaschinen / Maschinenmusik

19. Oktober 2016 – 22. Januar 2017

 

Tinguelys Skulpturen haben stets eine akustische Dimension, die vom Künstler als Teil der Werke bewusst komponiert und austariert wurde. Sie erzeugen Geräusche, Klänge und scheinbar zufällig sich vollziehende Musik. Einen Höhepunkt erreichte diese musikalische Seite mit den vier ‚Méta-Harmonie‘-Musikmaschinen zwischen 1978 bis 1985. Die Ausstellung wird die einmalige Gelegenheit bieten, diese grossformatigen und vielfältigen Klangkörper, die in Karuizawa (Japan), Wien und Basel zu Hause sind, im Dialog miteinander zu erleben. Sie werden die Bühne bilden für ein weitgefasstes Veranstaltungs- und Konzertprogramm, das sich dem Thema der Maschinenmusik widmet.

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Stephen Cripps. Performing Machines

27. Januar – 1. Mai 2017

 

Das künstlerische Schaffen des Briten Stephen Cripps (1952-1982) war äusserst innovativ und experimentell. Seine Werke entstanden aus einem Interesse für kinetische Skulpturen und Maschinen sowie aus einer Faszination für das poetische Potential von Explosion und Zerstörung. Bis zu seinem frühen Tod baute Cripps Maschinen, interaktive Installationen und realisierte pyrotechnische Performances. Im Fokus seiner performativen und multisensoriellen Praxis standen insbesondere Experimente mit Klang. Cripps᾿ Performances waren radikale Grenzgänge, die heute aufgrund ihres Gefährdungspotentials für Publikum und Umgebung schlicht undenkbar wären. Viele seiner Projekte entwickelte er in Form von Zeichnungen und Collagen, welche einen Einblick in die reiche und unkonventionelle Ideenwelt des Künstlers geben. Erstmalig in grösserem Umfang wird Cripps᾿ Werk als eine echte Wiederentdeckung im Museum Tinguely präsentiert. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Henry Moore Institute, Leeds.

Stephen Cripps, Collage with Burning Photocopier, ca. 1978, © The family of Stephen Cripps/Leeds Museums and Galleries (Henry Moore Institute Archive)

Stephen Cripps, Collage with Burning Photocopier, ca. 1978, © The family of Stephen Cripps/Leeds Museums and Galleries (Henry Moore Institute Archive)

Stephen Cripps. Performing Machines

27. Januar – 1. Mai 2017

 

Das künstlerische Schaffen des Briten Stephen Cripps (1952-1982) war äusserst innovativ und experimentell. Seine Werke entstanden aus einem Interesse für kinetische Skulpturen und Maschinen sowie aus einer Faszination für das poetische Potential von Explosion und Zerstörung. Bis zu seinem frühen Tod baute Cripps Maschinen, interaktive Installationen und realisierte pyrotechnische Performances. Im Fokus seiner performativen und multisensoriellen Praxis standen insbesondere Experimente mit Klang. Cripps᾿ Performances waren radikale Grenzgänge, die heute aufgrund ihres Gefährdungspotentials für Publikum und Umgebung schlicht undenkbar wären. Viele seiner Projekte entwickelte er in Form von Zeichnungen und Collagen, welche einen Einblick in die reiche und unkonventionelle Ideenwelt des Künstlers geben. Erstmalig in grösserem Umfang wird Cripps᾿ Werk als eine echte Wiederentdeckung im Museum Tinguely präsentiert. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Henry Moore Institute, Leeds.

Jean Tinguely, Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia, 1987 © 2016 ProLitteris Zürich; Foto: Museum Tinguely Basel, Samuel Oppliger (Zu sehen 2016 im Museum Kunstpalast in Düsseldorf)

Jean Tinguelys 'Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia' ab März 2017 wieder im Museum Tinguely!

Anlässlich der Ausstellung „Jean Tinguely. Super Meta Maxi“ (von 23.04. bis 14.08.2016) im Museum Kunstpalast, Düsseldorf wurde Jean Tinguelys begehbare Skulptur
Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia (1987) im Frühling als Leihgabe von Basel nach Düsseldorf gebracht. Für den Transport dieser Skulptur wurden 6 LKW mit Anhänger benötigt.
Im März 2017 kommt sie zurück nach Basel!

 

>> Welche Schwierigkeiten und Herausforderungen Transport und Aufbau dieser gigantischen Skulptur mit sich bringt, können Sie im folgenden Kurzfilm mitverfolgen.


Jean Tinguely, Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia, 1987 © 2016 ProLitteris Zürich; Foto: Museum Tinguely Basel, Samuel Oppliger (Zu sehen 2016 im Museum Kunstpalast in Düsseldorf)

Jean Tinguelys 'Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia' ab März 2017 wieder im Museum Tinguely!

Anlässlich der Ausstellung „Jean Tinguely. Super Meta Maxi“ (von 23.04. bis 14.08.2016) im Museum Kunstpalast, Düsseldorf wurde Jean Tinguelys begehbare Skulptur
Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia (1987) im Frühling als Leihgabe von Basel nach Düsseldorf gebracht. Für den Transport dieser Skulptur wurden 6 LKW mit Anhänger benötigt.
Im März 2017 kommt sie zurück nach Basel!

 

>> Welche Schwierigkeiten und Herausforderungen Transport und Aufbau dieser gigantischen Skulptur mit sich bringt, können Sie im folgenden Kurzfilm mitverfolgen.