Dimitri de Perrot. Strandgut und Blumen
Eine interaktive Klanginstallation
Finissage: Sonntag, 19. März 2017, 17 Uhr, live-Konzert mit Dimitri de Perrot als DJ

26. Februar –19. März 2017


Dimitri de Perrot. Strandgut und Blumen
Eine interaktive Klanginstallation
Finissage: Sonntag, 19. März 2017, 17 Uhr, live-Konzert mit Dimitri de Perrot als DJ

26. Februar –19. März 2017

Strandgut und Blumen nennt der Künstler und Regisseur Dimitri de Perrot seine Klanginstallation im Museum Tinguely. Inmitten der laufenden Ausstellung formt er eine Installation, die mit ihrer Umgebung musikalisch in Beziehung tritt. Aus Geräuschen, Nachhall und Zwischentönen lässt er Klangbilder heranwachsen, die den Raum mit neuen Protagonisten bevölkern und zu einer Gesamtkomposition zusammenführen, an der auch Tinguelys Méta-Harmonien partizipieren.

Alle Teile der vom Publikum begehbaren Bühnenarchitektur von Strandgut und Blumen bestehen aus rezyklierten Elementen vergangener Ausstellungsprojekte des Museums. Daraus wachsen wie Blumen kugelförmige Lautsprecher, die diese Insellandschaft immer wieder mit Geräusch- und Klangteppichen überziehen.

Die Ausgangsidee für diese Installation liefert das Bühnenstück Myousic, das seit Juni 2016 auf internationaler Theatertournee ist. De Perrot spielt darin mit den sich nicht erfüllenden Erwartungen des Publikums, das einem ungewöhnlichen Hörstück beiwohnt, in welchem es rein durch seine Präsenz selbst zum Handelnden wird. Es ist ein aussergewöhnliches „Bühnenstück“, das ohne Schauspieler auskommt und sich nur übers Hören erzählt.

Dimitri de Perrot (*1976) ist Schweizer Klangkünstler, Regisseur und Szenograf. Nach der Matura bildete er sich als Autodidakt vom Party-DJ zum Musiker und Komponisten weiter. Ab 1998 wendete er sich dem Theater zu und entwickelte sich zum Regisseur und Bühnenbildner. Er arbeitete viele Jahre mit Tänzern und Zirkuskünstlern, realisierte interdisziplinäre Theater- und Musikprojekte, komponierte für Film und Theater. Er ist Mitgründer und künstlerischer Co-Leiter des international bekannten Duos Zimmermann & de Perrot. In seiner Arbeit richtet er die Aufmerksamkeit auf das scheinbar Unbedeutende und Nebensächliche. Er stellt sich etablierten Vorstellungen in den Weg und eröffnet so neue Sichtweisen auf das Bekannte und Alltägliche.


Strandgut und Blumen nennt der Künstler und Regisseur Dimitri de Perrot seine Klanginstallation im Museum Tinguely. Inmitten der laufenden Ausstellung formt er eine Installation, die mit ihrer Umgebung musikalisch in Beziehung tritt. Aus Geräuschen, Nachhall und Zwischentönen lässt er Klangbilder heranwachsen, die den Raum mit neuen Protagonisten bevölkern und zu einer Gesamtkomposition zusammenführen, an der auch Tinguelys Méta-Harmonien partizipieren.

Alle Teile der vom Publikum begehbaren Bühnenarchitektur von Strandgut und Blumen bestehen aus rezyklierten Elementen vergangener Ausstellungsprojekte des Museums. Daraus wachsen wie Blumen kugelförmige Lautsprecher, die diese Insellandschaft immer wieder mit Geräusch- und Klangteppichen überziehen.

Die Ausgangsidee für diese Installation liefert das Bühnenstück Myousic, das seit Juni 2016 auf internationaler Theatertournee ist. De Perrot spielt darin mit den sich nicht erfüllenden Erwartungen des Publikums, das einem ungewöhnlichen Hörstück beiwohnt, in welchem es rein durch seine Präsenz selbst zum Handelnden wird. Es ist ein aussergewöhnliches „Bühnenstück“, das ohne Schauspieler auskommt und sich nur übers Hören erzählt.

Dimitri de Perrot (*1976) ist Schweizer Klangkünstler, Regisseur und Szenograf. Nach der Matura bildete er sich als Autodidakt vom Party-DJ zum Musiker und Komponisten weiter. Ab 1998 wendete er sich dem Theater zu und entwickelte sich zum Regisseur und Bühnenbildner. Er arbeitete viele Jahre mit Tänzern und Zirkuskünstlern, realisierte interdisziplinäre Theater- und Musikprojekte, komponierte für Film und Theater. Er ist Mitgründer und künstlerischer Co-Leiter des international bekannten Duos Zimmermann & de Perrot. In seiner Arbeit richtet er die Aufmerksamkeit auf das scheinbar Unbedeutende und Nebensächliche. Er stellt sich etablierten Vorstellungen in den Weg und eröffnet so neue Sichtweisen auf das Bekannte und Alltägliche.