Architektur

Der Architekt Mario Botta hat mit seinem am Rhein gelegenen Museum einen ungewöhnlichen Spiel-Raum für Tinguelys Werke geschaffen. Allein in der gewaltigen zentralen Halle finden bis zu zwanzig Maschinenskulpturen Platz. Nach dem Museumsbesuch laden der historische Solitude-Park mit seinem alten Baumbestand, die Rheinpromenade und das Bistro «Chez Jeannot» zum Entspannen, Flanieren und Geniessen ein.

«Mit seiner Lage auf der rechten Seite des Flusses, wo der Rhein einen grossen städtischen Bereich abgrenzt, sorgt das Museum für die Neuordnung einer ziemlich fragwürdigen urbanen Gestaltung am Rande der Autobahn. Das rechteckige Museum belegt die gesamte Ostflanke des Solitude-Parks. Die vier Fassaden des Gebäudes stellen eine jeweils andersgeartete räumliche Beziehung zur Umgebung her.»
Mario Botta

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Architektur

Der Architekt Mario Botta hat mit seinem am Rhein gelegenen Museum einen ungewöhnlichen Spiel-Raum für Tinguelys Werke geschaffen. Allein in der gewaltigen zentralen Halle finden bis zu zwanzig Maschinenskulpturen Platz. Nach dem Museumsbesuch laden der historische Solitude-Park mit seinem alten Baumbestand, die Rheinpromenade und das Bistro «Chez Jeannot» zum Entspannen, Flanieren und Geniessen ein.

«Mit seiner Lage auf der rechten Seite des Flusses, wo der Rhein einen grossen städtischen Bereich abgrenzt, sorgt das Museum für die Neuordnung einer ziemlich fragwürdigen urbanen Gestaltung am Rande der Autobahn. Das rechteckige Museum belegt die gesamte Ostflanke des Solitude-Parks. Die vier Fassaden des Gebäudes stellen eine jeweils andersgeartete räumliche Beziehung zur Umgebung her.»
Mario Botta

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